Orthopädische Gemeinschaftspraxis in Braunschweig

Akupunktur

Konservative Therapien - Akupunktur

Historie

Die ältesten Gold- und Silbernadeln zur Akupunktur stammen aus dem chinesischen Grab eines vor 4000 Jahren verstorbenen kaiserlichen Familienmitgliedes. Der legendäre "Gelbe Kaiser" erforschte ca. 2600 vor Christus als Erster systematisch die Akupunkturbehandlung.
Heute hat sich die Akupunkturtherapie auch gegen viele Widerstände etabliert und trägt mit großem Erfolg zur Gesundung des Einzelnen bei. Die Behandlung stabilisiert die Harmonie zwischen Geist und Körper, gleicht den Organismus aus und stärkt ihn gegen schädigende Einflüsse. Die Akupunkturpunkte liegen alle auf sogenannten Leitlinien, den Meridianen. In ihnen kreist die Lebensenergie mit ihren weiblichen Anteilen Yin und den männlichen Anteilen Yang. Ein Ungleichgewicht zwischen Yin und Yang führt auf Dauer zur Krankheit. Durch Nadelung bestimmter Akupunkturpunkte wird das Gleichgewicht wieder erreicht und Störungen des Organismus werden beseitigt.

Formen der Akupunktur

  • klassische chinesische Akupunktur
  • Akupunktur nach Nogier
  • Schädelakupunktur nach Yamamoto
  • Handakupunktur
  • Laserakupunktur

Die Akupunktur kann mit allen klassischen Naturheilverfahren und schulmedizinischen Therapien kombiniert werden.
Der Akupunkteur erstellt für jeden einzelnen Patienten einen individuellen Therapieplan. In diesem werden Art und Dauer und Behandlung und deren Terminierung nach einer ausführlichen Anamnese mit Störfelduntersuchung festgeleget. Meist umfasst eine solche Therapie 10 bis 15 Behandlungen. Therapieverlauf oder Schwere der Erkrankung können weitere Behandlungen
notwendig werden lassen.

Orthopädische Erkrankungen

die mit Akupunktur behandelt werden können

  • Beschwerden und Entzündungen und Schmerzen an Gelenken akuten und chronischen
  • Fibromyalgie
  • Rheuma
  • Wirbelsäulen-Erkrankungen
  • Bandscheibendegeneration
  • Nervenwurzelreizung
  • Morbus Bechterew

Besonders neurologische Erkrankungen, Fascialis parese, Kopfschmerzen, Neuralgie, Phantomschmerzen, Gürtelrose, Knie-TEP sowie Funktionsstörung.
Die Privaten Krankenkassen haben sich verpflichtet, bei gescheiterter schulmedizinischer Behandlung die Kosten für die Akupunktur zu übernehmen.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Behandlungskosten bei chronischen Knie- und Wirbelsäulenbeschwerden beim Arzt mit der Zusatzbezeichnung Akupunkteur.